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Here you can find a dictonary with with numerous term definitions of the battery branch.
| (Sekundär-) Batterie |
| Elektrische Energiequelle aus zwei oder mehr miteinander verbundenen (Sekundär-) Zellen. |
| (Sekundär-) Batterie für spezielle Anwendung |
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Batterie, die für eine spezielle Anwendung ausgelegt ist, z. B.: - ortsfeste Batterie - Gerätebatterie - Starterbatterie - Antriebsbatterie - Motorradbatterie - Zugbeleuchtungsbatterie - Flugzeugbatterie |
| (Sekundär-) Zelle |
| Zusammenstellung von Elektroden und Elektrolyt, die die Grundeinheit eines Akkumulators bildet. |
| Akkumulator; (elektrochemische Sekundär-) Zelle oder Batterie |
| Elektrochemisches System, das zugeführte elektrische Energie in chemischer Form speichern und durch Rückumwandlung wieder abgeben kann. |
| aktive Masse |
| Material, das bei Entladung einer Zelle durch chemische Reaktion elektrische Energie produziert, und das bei Ladung in seinen Originalzustand zurückversetzt wird. |
| alkalischer Akkumulator |
| Akkumulator mit alkalischem Elektrolyt. |
| Anfangstemperatur (eines Akkumulators) |
| Temperatur eines Akkumulators zu Beginn einer Entladung oder Ladung |
| Ausgleichsladung |
| Verlängerte Ladung, um den Vollladezustand aller Zellen in einem Akkumulator sicherzustellen. |
| Batterie im Erhaltungslade-Betrieb |
| Batterie, deren Pole dauernd mit einer Stromquelle verbunden sind, deren konstante Spannung ausreicht, um die Batterie im annährend vollgeladenen Zustand zu halten, vorgesehen zu Versorgung eines Stromkreises, dessen normale Versorgung zeitweise unterbrochen werden kann. |
| Batteriegestell |
| Vorrichtung mit einer oder mehrerer Ebenen für die Aufstellung von ortsfesten Zellen oder Blöcken |
| Batteriestand |
| Vorrichtung zur Aufstellung von ortsfester Zellen, gewöhnlich aus einem Isolierstoff |
| Batterieträger |
| Behälter mit durchbrochenen Wänden zur Aufnahme von mehreren Zellen oder Batterien. |
| Batterietrog |
| Behälter mit nichtdurchbrochenen Wänden zur Aufnahme von mehreren Zellen oder Batterien |
| Bemessungskapazität (eines Akkumulators) |
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Vom Hersteller angegebene Elektrizitätsmenge die der Akkumulator aus dem Vollladezustand unter vorgegebenen Bedingungen abgeben kann. ANMERKUNG: Dieser Wert wird gewöhnlich in Amperestunden (Ah) ausgedrückt. |
| Betriebsdauer |
| Nutzungszeitraum eines Akkumulators unter vorgegebenen Bedingungen. |
| Betriebsgewicht (eines Akkumulators) |
| Gewicht eines Akkumulators unter Betriebsbedingungen. |
| Blei-Akkumulator |
| Akkumulator, dessen Elektroden hauptsächlich aus Blei hergestellt sind und dessen Elektrolyt aus verdünnter Schwefelsäure besteht. |
| Blockbatterie |
| Akkumulator, dessen Plattensätze in einen mehrzelligen Behälter eingebaut sind. |
| Blockkasten |
| Behälter mit mehreren Abteilungen, die je einen Plattenblock aufnehmen können. |
| Dauerladung |
| Zeitlich nicht begrenzte Ladung mit niedriger Stromstärke, die die Selbstentladung kompensiert und so den Akkumulator im annähernd vollgeladenne Zustand hält. |
| Dichtungsmasse |
| Material zur Abdichtung des Zellendeckels gegen das Zellengefäß oder gegen die Pole. |
| Elektrolyt |
| Flüssiger oder fester Stoff mit beweglichen Ionen, wodurch der Stoff ionenleitend wind. |
| Elektrolytdichtigkeit |
| Fähigkeit eines Akkumulators unter vorgegebenen mechanischen und Umgebungsbedingungen, den Elektrolyten nicht austreten zu lassen. |
| Elektrolytstandsanzeiger |
| Vorrichtung zur Anzeige des Elektrolytstandes in einer Zelle. |
| Endableitung |
| Bauteil zur elektrischen Verbindung des Akkumulators mit dem äußeren Stromkreis. |
| Endkabel |
| Kabel für die elektrische Verbindung zwischen dem Akkumulator und dem Verbraucher oder dem Ladegerät. |
| Energie (eines Akkumulators) |
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Energie, die ein vollgeladener Akkumulator unter vorgegebenen Bedingungen abgeben kann. ANMERKUNG: Die SI-Einheit der Energie ist das Joule (1 J = 1 Ws), aber in der Praxis wird die Energie eine Akkumulators in Wattstunden (Wh) ausgedrückt. |
| Energie Wirkungsgrad (eines Akkumulators) |
| Verhältnis der aus einem Akkumulator bei Entladung entnommenen Energie zu derjenigen Energie, die zur Einstellung des ursprünglichen Ladezustands unter vorgegebenen Bedingungen erforderlich ist. |
| Entgasungsstopfen (eines Akkumulators) |
| Bauteil zum Verschluss der Füllöffnung, das auch den Gasaustritt gestattet. |
| Entladeanfangsspannung (eines Akkumulators) |
| Lastspannung nach Schließung des äußeren Stromkreises, sobald die Effekte der vorübergehenden Anfangs-Polarisation (Spannungssack) abgeklungen sind. |
| Entladerate |
| Stromstärke mit der ein Akkumulator entladen wird. |
| Entladeschlussspannung |
| Die vorgegebene Spannung, bei der eine Entladung eines Akkumulators als abgeschlossen anzusehen ist. |
| Erstladung |
| Inbetriebsetzungsladung, um einen neuen Akkumulator auf den Vollladezustand zu bringen. |
| Flammenschutz – Stopfen / Keramiktrichter - Stopfen / Keramik - Stopfen |
| Spezielle Bauform des Entgasungsstopfens, die Schutz bietet gegen eine innere Explosion, wenn die Zelle oder Batterie einer offenen Flamme oder einem äußeren Zündfunken ausgesetzt ist. |
| gasdichte (Sekundär-) Zelle |
| Unter üblichen Bedingungen geschlossene Sekundärzelle mit einer Einrichtung, die den Austritt von Gas erlaubt, wenn der innere Druck einen vorbestimmten Wert überschreitet. Das Nachfüllen von Elektrolyt ist normalerweise nicht möglich. |
| Gasung |
| Bildung von Gas durch Elektrolyse des Elektrolyten. |
| gefüllte, geladene (Sekundär-) Batterie |
| Akkumulator in gebrauchsfertigem Zustand. |
| Gitterplatte |
| Platte aus einem leitfähigen Gitter, welches die aktive Masse hält. |
| Haltbarkeit (eines Akkumulators) |
| Zahlenmäßig zu beschreibendes Verhalten eines Akkumulators während einer Prüfung, die bestimmte Betriebsbedingungen simuliert |
| hermetisch dichte (Sekundär-) Zelle |
| Verschlossene Sekundärzelle ohne Druckausgleichsvorrichtung. |
| Inbetriebsetzung (eines Akkumulators) |
| Endprüfung des Einbaues und Betriebes eines Akkumulators am Einsatzort. |
| Kapazität (eines Akkumulators) |
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Elektrische Ladung, die ein vollgeladener Akkumulator unter vorgegebenen Bedingungen abgeben kann. ANMERKUNG: Die SI-Einheit der elektrischen Ladung ist das Coulomb (1 C = 1 As), aber in der Praxis wird die Kapazität eines Akkumulators normalerweise in Amperestunden (Ah) ausgedrückt. |
| kippsichere (Sekundär-) Zelle |
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Sekundärzelle, aus der bei beliebiger Orientierung kein Elektrolyt austreten kann. ANMERKUNG: Einige offene Zellen sind als kippsichere Zellen konstruiert. |
| Konstantspannungs-Ladung |
| Ladung, bei der die Spannung an den Polen des Akkumulators auf einem konstanten Wert gehalten wird. |
| Konstantstrom-Ladung |
| Ladung, bei der die Stromstärke auf einem konstantem Wert gehalten wird. |
| Kurzschlussstrom(stärke) |
| Maximale Stromstärke, die aus einem Akkumulator unter gegebenen Bedingungen in einen Stromkreis fließt, dessen Widerstand sehr klein im Vergleich mit dem des Akkumulators ist. |
| Lade-Wirkungsgrad (eines Akkumulators) |
| Verhältnis der aus einem Akkumulator bei Entladung entnommenen elektrischen Ladung zur elektrischen Ladung, die zur Einstellung des ursprünglichen Ladezustands unter vorgegebenen Bedingungen erforderlich ist. |
| Ladeaufnahme |
| Fähigkeit eines Akkumulators zur Stromaufnahme unter vorgegebenen Bedingungen. |
| Ladefaktor |
| Faktor, mit dem die bei Entladung entnommene Elektrizitätsmenge zu multiplizieren ist, um die zur vollständigen Wiederaufladung erforderliche Elektrizitätsmenge zu bestimmen. |
| Laderate |
| Stromstärke mit der ein Akkumulator geladen wird. |
| Ladeschlussspannung (eines Akkumulators) |
| Spannung eines Akkumulators während der Ladung mit vorgegebener konstanter Stromstärke, wenn, der Akkumulator den Vollladezustand erreicht hat. |
| Ladeschlussstrom |
| Stromstärke am Ende der Ladung eines Akkumulators |
| Ladungserhaltung |
| Fähigkeit eines freigeschalteten Akkumulators, die Ladung unter vorgegebenen Bedingungen zu halten. |
| Lastspannung / Entladespannung |
| Spannung zwischen den Polen eines Akkumulators bei Stromentnahme. |
| Mittlere Spannung (eines Akkumulators) |
| Mittelwert der Spannung eines Akkumulators während einer Ladung oder Entladung. |
| Modifizierte Konstantspannungsladung |
| Konstantspannungsladung mit Strombegrenzung |
| negative Platte |
| Platte eines Akkumulators, die während der Entladung die Anode und während der Ladung die Kathode darstellt. |
| negativer Pol |
| Pol eines Akkumulators, der mit der (den) negativen Elektroden verbunden ist. |
| Nennkapazität (eines Akkumulators) |
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Passend angenäherte Elektrizitätsmenge zur Kennzeichnung der Kapazität eines Akkumulators. ANMERKUNG: Dieser Wert wird gewöhnlich in Amperestunden (Ah) ausgedrückt. |
| Nickel-Eisen-Akkumulator |
| Alkalischer Akkumulator, dessen positive Masse hauptsächlich aus Nickel und dessen negative Masse hauptsächlich aus Eisen besteht. |
| Nickel-Kadmium-Akkumulator |
| Alkalischer Akkumulator, dessen positive Masse hauptsächlich aus Nickel und dessen negative Masse hauptsächlich aus Kadmium besteht. |
| Notstrombatterie |
| Batterie zur Stromversorgung eines Stromkreises, wenn dessen normale Versorgung unterbrochen ist. |
| offene (Sekundäre) Zelle |
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Sekundärzeile, deren Deckel mit einer Öffnung versehen ist, durch weiche entstehende Gase entweichen können. ANMERKUNG: Die Öffnung kann mit einem Entgasungsstopfen verschlossen werden. |
| Pilotzelle |
| Ausgewählte Zelle einer Batterie, mit der der durchschnittliche Zustand der ganzen Batterie oder eines Teils davon beurteilt werden soll. |
| Planté - Platte |
| Platte mit sehr großer effektiver Oberfläche, gewöhnlich aus Blei, deren aktive Masse in dünnen Schichten aus dem Blei durch elektrochemische Oxidation gebildet wird. |
| Platte (eines Akkumulators) |
| Elektrode, die aus aktiver Masse und - wenn erforderlich - aus einer leitfähigen Halterung besteht. |
| Platte aus einem leitfähigen Gitter, welches die aktive Masse hält. |
| Pastierte Platte für einen Blei-Akkumulator. |
| Pol (eines Akkumulators) |
| Elektrisch leitendes Bauteil zur Verbindung eines Akkumulators mit äußeren Stromleitern. |
| positive Platte |
| Platte eines Akkumulators, die während der Entladung die Kathode und während der Ladung die Anode darstellt. |
| positiver Pol |
| Pol eines Akkumulators, der mit der (den) positiven Elektrode(n) verbunden ist. |
| Prisma |
| Rippen im Boden des Zellengefäßes oder in den Boden des Zeilengefäßes eingelegte Stücke zur Unterstützung des Plattenblocks; sie ermöglichen gleichzeitig das Absetzen von abgeschlammten Partikeln der aktiven Masse, ohne dass diese einen Kurzschluss zwischen den Platten verursachen. |
| Pufferbatterie |
| Batterie im Stromkreis einer Gleichstromversorgung zur Verminderung der Wirkung der Leistungsschwankungen der Stromquelle. |
| Randstreifen |
| Bauteil zur Isolation zwischen den Kanten der Platten und den Seitenwänden der Zellengefäße |
| Reservebatterie |
| Trockene, geladene Batterie mit dem erforderlichen Elektrolyt, separat beigepackt, der zur Aktivierung in die Zellen eingefüllt werden kann. |
| Röhrchenplatte |
| Positive Platte, die aus einer Reihe von porösen Rohren besteht, welche die aktive Masse enthalten. |
| Scheinbarer Innenwiderstand |
| Quotient aus der Spannungsänderung eines Akkumulators und der entsprechenden Stromstärkeänderung unter vorgegebenen Bedingungen. |
| Schwappschutz |
| Prallblech, gewöhnlich aus einem Isolierstoff, oberhalb des Plattenblocks angebracht, um das Verspritzen von Elektrolyt durch Gasentwicklung oder Elektrolytbewegung zu hemmen und den Plattenblock vor Beschädigung durch Gegenstände zu schützen, die durch die Füllöffnung eindringen. Verhindert ebenfalls das Aufschwimmen der Separatoren. |
| Selbstentladung |
| Verlust an chemischer Energie durch spontane Reaktionen innerhalb eines Akkumulators, wenn dieser nicht an eine Stromkreis angeschlossen ist. |
| Sinterplatte |
| Platte einer alkalischen Zelle, deren Masseträger aus gesintertem Metallpulver besteht, in das die aktive Masse eingebracht ist. |
| Spannungssack |
| Vorübergehender Spannungsabfall zu Beginn einer Entladung eines Vollgeladenen Akkumulators zur nachfolgenden Erholung zur normalen Lastspannung. |
| spezifische Kenngrößen |
| Quotient aus einer elektrischen Kenngröße und der Masse, der Oberfläche oder dem Volumen des Akkumulators (z. B. Wh/kg). |
| Starkladung |
| Teilladung, gewöhnlich mit hoher Stromstärke für kurze Zeitdauer. |
| Taschenplatte |
| Platte aus perforierten Metalltaschen, die mit aktiver Masse gefüllt sind. |
| Temperaturkoeffizient der Kapazität (eines Akkumulators) |
| Quotient aus der Änderung der Kapazität eines Akkumulators und der zugehörigen Temperaturänderung bei einer vorgegebenen Temperatur. |
| Temperaturkoeffizient der Ruhespannung |
| Quotient aus der Änderung der Ruhespannung und der zugehörigen Temperaturänderung bei einer vorgegebenen Temperatur. |
| Thermische Instabilität |
| Kritischer Zustand, der bei Konstantspannungs-Ladung auftreten kann, wobei Stromstärke und Temperatur des Akkumulators ein kumulativ wechselseitig sich, verstärkenden Effekt erzeugen, der beides weiter erhöht und zur Zerstörung des Akkumulators führen kann. |
| trockene, geladene (Sekundär-) Batterie |
| Ohne Elektrolyt gelagerter Akkumulator, dessen Elektroden trocken und geladen sind. |
| Überladung (eines Akkumulators) |
| Nach der Volladung eines Akkumulators fortgesetzte Ladung. |
| Umgebungstemperatur (eines Akkumulators) |
| Temperatur des umgebenden Mediums (z.B. Luft) in der unmittelbaren Nähe eines Akkumulators. |
| unformierte (Sekundär-) Batterie |
| Akkumulator, gelagert in trockenem Zustand, mit Platten, in denen die aktive Masse noch nicht elektroformiert wurde. |
| verschlossene Zelle |
| Sekundärzelle, die geschlossen bleibt und weder Gas noch Flüssigkeit freigibt, wenn sie innerhalb der vom Hersteller vorgegebenen Lade- und Temperaturgrenzwerte betrieben wird. Die Zelle darf mit einer Sicherheitseinrichtung versehen sein, um einen gefährlich hohen Innenendruck zu verhindern. Die Zelle benötigt keinen Zusatz zum Elektrolyten und ist so ausgelegt, dass sie während ihrer Lebensdauer in ihrem ursprünglichen verschlossenen Zustand betrieben werden kann. |
| Vollladezustand (eines Akkumulators) |
| Zustand, in dem die ganze zur Verfügung stehende aktive Masse in Ihre geladenen Form zurückgewandelt ist. |
| wartungsfreie (Sekundär-) Batterie |
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Akkumulator, der im Betrieb keine Wartung benötigt, vorausgesetzt, dass die vorgeschriebenen Betriebsbedingungen eingehalten werden. ANMERKUNG: Bei Blei-Säure-Batterien bezeichnet die Benennung "wartungsfreie Batterie" eine Batterie, die keinen Wasserzusatz erfordert. |
| Zellendeckel |
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Bauteil zum Verschluss der Zellengefäße, normalerweise mit Öffnungen für das Nachfüllen von Wasser, den Gasaustritt und die Pole. ANMERKUNG: Der Zellendeckel kann im Falle eines Blockkastens auch zum Verschluss mehrerer Zeilen dienen. |
| Zellengefäß |
| Behälter aus elektrolytbeständigem Material zur Aufnahme des Plattenblocks und des Elektrolyten. |
| Zellenventil |
| Teil, das den Austritt von Gas bei Überdruck ermöglicht, jedoch den Eintritt von Luft verhindert. |
| Zellenverbinder |
| Elektrischer Leiter zum Stromtransport zwischen Zellen. |
| Zyklus (eines Akkumulators) |
| Sequenz einer Entladung gefolgt von einer Ladung oder einer Ladung gefolgt von einer Entladung unter vorgegebenen Bedingungen. |
