matomo

schließen

Attraktive und zukunftsträchtige Arbeitsplätze: NRW-Minister Pinkwart will modernes und digitales Sauerland unterstützen

14.03.2018

  • Attraktive und zukunftsträchtige Arbeitsplätze: NRW-Minister Pinkwart will modernes und digitales Sauerland unterstützen - Mittwoch, 14.03.2018
  • Attraktive und zukunftsträchtige Arbeitsplätze: NRW-Minister Pinkwart will modernes und digitales Sauerland unterstützen - Mittwoch, 14.03.2018
  • Attraktive und zukunftsträchtige Arbeitsplätze: NRW-Minister Pinkwart will modernes und digitales Sauerland unterstützen - Mittwoch, 14.03.2018
  • Attraktive und zukunftsträchtige Arbeitsplätze: NRW-Minister Pinkwart will modernes und digitales Sauerland unterstützen - Mittwoch, 14.03.2018

Das Sauerland soll so modern wie möglich werden, um jungen Menschen eine dauerhafte Perspektive zum hier bleiben zu bieten. Unterstützung wird hierbei die Landespolitik leisten, sagte NRW-Wirtschaftsminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart (FDP) bei einem Treffen bei HOPPECKE Batterien in Brilon.

 

Wesentliche Gestalter der Zukunft in der Region seien die mittelständischen Unternehmen. Die Technologieführer aus der Industrie beziehungsweise dem produzierenden Gewerbe seien von jeher der Leistungsträger der nordrhein-westfälischen Wirtschaft. „Wir haben im Sauerland sehr erfolgreiche mittelständische Unternehmen, worauf wir sehr stolz sind. Ich möchte den Sauerländer Mittelstand ermutigen, sich bei den Themen Digitalisierung und Innovation nach vorne zu stellen und die Region wettbewerbsfähig zu halten. Wir als Landesregierung sehen uns in der Pflicht, hier zu unterstützen, besonders bei den Themen Straßen, Schulen und Breitbandausbau“, sagte Pinkwart bei einer Veranstaltung des Wirtschaftsrats in den Räumen von HOPPECKE.

 

 

Unternehmen im Sauerland ermöglichen internationale Karrieren und bieten Perspektiven in der Heimat

 

Vielen Menschen sei die wirtschaftliche Potenz der Unternehmen in ländlichen Regionen gar nicht so bewusst. Daher sollten die Mittelständler, die sich grundsätzlich durch sympathisches Understatement auszeichneten, durchaus auch auf sich sowie ihre Innovationskraft und Internationalität aufmerksam machen.

 

Prof. Dr. Andreas Pinkwart: „Auf die jungen Menschen in der Region warten attraktive Arbeitsplätze bei Unternehmen, die in ihren jeweiligen Nischen globale Markt- und Technologieführer sind. Wer hier tätig ist, hat die Möglichkeit, in der ganzen Welt zu arbeiten, was ich faszinierend finde.“ Denn, so der Minister, viele junge Menschen würden gerne international in spannenden Bereichen arbeiten  und trotzdem  dauerhaft bei ihren Freunden und Familien in der Heimat bleiben.

 

 

Mittelstand ist gut vernetzt und kann Partner für Start-Ups sein

 

Pinkwart, der in seinem Ministerium auch die Themen Innovation, Digitalisierung und Energie vorantreibt, sieht den Mittelstand zudem als Motor für Innovation. Einerseits seien die erfolgreichen Unternehmen auf dem Land als Vorbild für junge Innovatoren viel greifbarer als in Ballungsräumen und Metropolen. Zudem böten international erfolgreiche Mittelständler auch durch ihre traditionell guten Netzwerke auch gute Kooperationsmöglichkeiten für Start-Ups.

 

Der Wirtschaftsrat ist ein bundesweiter Unternehmerverband, deren Mitglieder sich regelmäßig über aktuelle wirtschaftliche und politische Themen austauschen. HOPPECKES geschäftsführender Gesellschafter Dr. Marc Zoellner ist Vorsitzender der Wirtschaftsrat-Sektion Hochsauerland.

 

Zum Nachhören: Interview mit NRW-Wirtschaftsminister Pinkwart

 

Prof. Dr. Andreas Pinkwart, Minister für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie in Nordrhein-Westfalen im Interview mit Andreas Melliwa (Radio Sauerland) und Björn Wechsel (HOPPECKE):

 

•    wie der Sauerländer Mittelstand und die gesamte Region auch in Zukunft wettbewerbsfähig bleiben

 

•    warum gerade junge Menschen noch viel mehr über die attraktiven Unternehmen im Sauerland erfahren müssen

 

•    wie der Mittelstand in NRW ein Motor der Innovation bleibt

 

•    wie die Energieversorgung bei uns in der Zukunft aussehen wird

 

HÖREN SIE HIER DAS INTERVIEW MIT ANDREAS PINKWART